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Schinderhannes-Räuberritt oder verschollen in den Hunsrücktälern 2011 |
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Die Hottenbacher Mühle bot sich als Startpunkt für den Schinderhannestrail förmlich an und so führte die erste Tagesetappe zur Mittagsrast an die Wildenburg. Vom Turn aus hat man einen weiten Blick über die Höhen und die tiefen Hunsrücktäler. Da wurde manchen Reitern klar, was aus sie und die Pferde zu kommt. Der Weg nach Herrstein war durch Windbruch versperrt und die Geschicklichkeit von Ross und Reiter wurde getestet. Herrlich dann das Ferienhaus auf dem Reiterhof St. Georg, wo unsere Gruppe für vier Tage wohnte. Lohnende Ziele in der Umgebung sind das Schloss Wartenstein mit Schlossschenke, die Schmittburg im Hahnenbachtal und das Kupferbergwerk. Die kleinen Seitentäler der Nahe sind steil und eng , so war eine gute Kondition der Reiter und der Pferde gefordert. Trotz der anstrengenden vier Tage waren sich die Reiter am Ende der Tour aber einig: das muss 2012 wiederholt werden.
Den krönenden Anschluss bot das Schinderhannes Räuberfest in Herrstein, die kleine mittelalterliche Stadt bot hierfür das entsprechende Ambiente
Christiane Claus und Jürgen Staß
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