Samstag, 25. Mai 2013

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VFD-Saar

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Eröffnung „Pferde-Reise-Wege“ – Start in Frankreich Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Christiane Claus   

Start in Berviller

Auch Wetterprognosen wie Starkregen und Gewitter hielten 8 unentwegte Wanderreiter/innen nicht davon ab, im Rahmen des Hugenottenrittes der VFD-SAAR die Eröffnung des Pferde-Reiseweges zu feiern. Start war in Berviller-en-Moselle, von wo aus der Ritt über die alten Streuobstwiesen, wo gerade die Apfelbäume in voller Blüte stehen, zum Denkmal der großen Europäer in Überherrn – Berus führte.

Das Denkmal widmet sich den drei Großen Europäern Robert Schuman, Konrad Adenauer und Alcide de Gasperi, die schon sehr früh einen europäischen Gedanken verfolgten. Von der Plattform des Denkmales hat man eine gute Sicht über Lothringen und über die Gruben des Saarlandes. Hier gab es einen Sektempfang und vor allem die französische Presse interessierte sich sehr für dieses Projekt.

Weiter ging es zur Orannakapelle, die an die Schutzpatronin der saarländisch-lothringischen Grenzregion erinnert. Der Pferde-Reiseweg führt dann weiter nach Felsberg, wo sich ein Besuch der Teufelsburg lohnt. Die Burg wurde zum Teil restauriert und thront nun weit sichtbar über dem Saargau. Von hier aus kann man bei guter Wetterlage bis zum Schaumberg sehen.

Über offene Landschaft erreicht man Oberlimberg, wo die Hotelerie „Waldesruh“ eine Einkehrmöglichkeit bietet bevor es durch einen schönen Mischwald hinab ins Saartal geht. In Rehlingen wird an der Staustufe ganz gefahrlos die Saar überquert. Dann geht es durch das Kondeler Bachtal wieder durch Wald nach Düppenweiler zum Gestüt Schlenderhannes, dem ersten Quartier auf der Strecke. Am nächsten Tag gibt es mehrere Möglichkeiten. Die Reitrichtung ist nord-ost. Das Etappenziel könnte sein die Wanderreitstation Wurzelhannes in Höchsten oder der Akazienhof in Scheuern.

Die dritte Etappe könnte nach Gonnesweiler am Bostalsee zum Isländergestüt Gessner führen oder nach Neunkirchen-Nahe zum Weilerhof.

Etappe 4 führt dann über den Hunnenring in Richtung Nonnweiler Talsperre zum Dollberg. Als Übernachtung bietet sich das Forsthaus Dollberg an. Ganz idyllisch in Alleinlage im Schwarzwälder Hochwald.

Nun ist es am 5. Tag nur noch ein Katzensprung bis nach Rheinland-Pfalz zum Beispiel nach Börfink in die „Alte Mühle“

Christiane Claus


 

 

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